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Bericht von der WDW 2012 mit "Klick" auf das Bild

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Unsere Mitglieder - Oliver †

Oli
Oliver Diedrich
1967-2014

 

Diese Seite ist von unserem Gründungsmitglied Oli mit viel Herzblut gestaltet worden.
Oli, machs gut!

 


 

 


Moin Leute

Dies ist die Geschichte von mir und meinem Motorrad, eine Ducati 750 Sport.
60 PS, BJ. 1988, EZ in Deutschland 1992, rot/ silber und seit 2006 in meinem Besitz.
Umbauten: MEZ 1 130/70 ZR16, MEZ 2 150/80 ZR16, Ölthermometer,
Spiegler Stahlflexbrems- und Kupplungsleitungen, Abblend- und Fernlicht über Relaisschaltung, Sintermetallkupplungsbeläge
 

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So fing alles an:

1999 wurde ich langsam immer unzufriedener mit meiner Suzi Savage und ich startete den Versuch ein neues Motorrad zu erwerben. Durch einige Probefahrten war mir schnell klar, dass ein Motorrad nicht mehr als 2 Zylinder benötigt. Und irgendwann stand ich vor dem Ducati Händler in Hennstedt/Dithmarschen. Ich war verloren! Die Probefahrt ließ mein Herz höher schlagen. Eine ST2 hatte es mir angetan und wurde am nächsten Tag gekauft. Ein rundum super Motorrad. Die Frau war auch einverstanden.
 

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Als ich im im Jahr 2004 langsam die Lust am Motorradfahren verlor, verkaufte ich meine Ducati ST2 am meinen Hausarzt, der mir schon Jahre vorher andeutete, dass ich bei Verkauf doch an ihn denken sollte. Er ist zwar nicht mehr mein Arzt, aber er fährt heute diese Maschine.

 

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Es wurde leer in der Garage und ich krank und als mir mein Chef, auf dem Weg der Genesung riet, ich solle mir wieder ein Motorrad kaufen, so folgte ich seinen Rat. Aber für welche Maschine sollte ich mich entscheiden, dass bereitete mir doch ein wenig Kopfzerbrechen.

Nach einigen Monaten der Suche auf den bekannten Internetseiten besuchte ich Dirk in Tornesch. Und was stand da in seinem Werkstattcontainer? Eine rot/blaue Ducati 750 Sport. Die Entscheidung war getroffen! Auf Bildern sah dieses Motorrad immer ein wenig hausbacken aus, aber so in Natura, sehr gut. Ich also wieder ins Internet und da wollte jemand eine Maschine verkaufen, sogar in rot/silber. Toll sah sie aus, aber da es gerade anfing zu schneien, beobachte ich dieses Angebot erst einmal, bis ich endlich den Hörer in die Hand nahm und einen Termin zur Besichtigung vereinbarte. Das Motorrad machte einen optisch hervorragenden Eindruck, ohne Probefahrt wollte ich aber nicht sofort zuschlagen. Mein Begleiter Frank (vier Augen sehen mehr als 2) sagte auf der Rückfahrt nur „ KAUFEN“ und innerlich war die Entscheidung getroffen.
Das Wetter wurde nicht besser und so bot der Verkäufer mir an einem Samstag an, das Motorrad mit einem Transporter vorbei zubringen. Gesagt getan und so wurde mir das Motorrad frei Haus geliefert und ich bezahlte mit 2.500.- Euro, einen für beide Seiten, fairen Preis. 


Ich war wieder Besitzer einer Ducati und das Öffnen des Garagentor bringt seitdem wieder Spaß.

 

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Die Probefahrt wurde auf die schneefreie Zeit verschoben. Jetzt erstmal die Ducati anmelden, was gar nicht so einfach war, ein Streik der Zulassungsstellen machte die Sache kompliziert. Nachdem ich einen Tipp bekam, wann man sich ein Motorrad-Kennzeichen mit wenig Buchstaben und Zahlen reservieren lassen kann, rief ich der Zulassung an und konnte mich über das reservierte Kennzeichen freuen. Dann bin ich von Eidelstedt nach Bergedorf gefahren, um dort beim Notdienst der Zulassungsstelle nach ca. 3,5 Stunden Wartezeit mein Motorrad anzumelden.

Die erste Fahrt ließ nicht lange auf sich warten und ich war trotz ungewöhnlichen Fahrverhaltens sehr begeistert, es ist doch etwas anderes ein italienisches Motorrad zu bewegen, der Motor ist einfach klasse, da gibt es keine zwei Meinungen. Wer einmal eine Ducati bewegt hat, weiß wovon ich rede. Das Grinsen im Gesicht hält sich bis heute, wenn es um mein Motorrad oder die Marke Ducati geht.

Da der Vorbesitzer wenig bis gar nichts an der Bella geschraubt hatte, musste ich diesen Reparaturstau beseitigen. Die Verschleißarbeiten kann man mit ein bisschen Geschick, Platz und Werkzeug selbst ausführen. Öl und Ölfilterwechsel, Zündkerzen, Kraftstofffilter, Zahnriemen, Benzinschläuche neu, Vergaser gereinigt/synchronisiert, Kupplung überholt, dabei das Drucklager erneuert und nach langen Versuchen endlich die passenden Beläge eingebaut. Das Drucklager wird von Ducati in allen Einzelteilen geliefert und man muss beim Zusammenbau aufpassen, dass nicht eine Kugel verloren geht.

 
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Das Drucklager für die Kupplung ist bei diesem Modell auf der rechten Seite im Kupplungsdeckel verbaut, dadurch kommt es zu Temperaturproblemen, die mit Aufbohren des Kupplungsdeckel beseitigt werden können. Es gibt auch originale geöffnete Deckel.

Wer einen Kupplungsdeckel zu einem fairen Preis verkaufen möchte, bitte melden!!

Ich fahre zur Zeit mit Sintermetallbelägen von einer Ducati-Pantah, gebraucht bei Ebay günstig erstanden. Die Pantah hat zwar eine Ölbadkupplung, die Teile passen aber und es lässt sich damit hervorragend fahren, nur fahre ich zur Zeit leider sehr sehr wenig.

Einer der Vorbesitzer hat ein Ölthermometer eingebaut, das ist ein super Extra, man sieht wie lange es dauert, bis die Temperatur erreicht ist, um richtig den Hahn aufreißen zu können. Hier plane ich für die Zukunft noch den Einbau eines Ölthermostat, um den Motor schneller auf Betriebstemperatur zu bringen. Der Fahrer ist ja nach dem Starten schon relativ erhitzt und so gleichen sich die Temperaturen schneller an.

Wenn man sich mal die bekannten Foren über die 750 Sport ansieht, merkt man schnell, dass die Reifenproblematik einen großen Stellenwert einnimmt. Die orginale 16 Zoll Bereifung wird nicht mehr produziert, obwohl ich da schon ein Gerücht gehört habe, dass Michelin überlegt die Serie noch einmal aufzulegen. An der 16 Zoll Bereifung wird kein gutes Haar gelassen und viele haben ihr Motorrad auf 17 Zoll umgebaut.

Für mich kommt das nicht in Frage, dann würde ich doch lieber auf das Nachfolgemodell umsteigen. Was bleibt an Kompromissen über? Meine Ducati habe ich damals mit fast neuen Metzeler-Reifen MEZ 1 und MEZ 2 in der Größe 130/70 vorne und 150/80 hinten erstanden, ja genau die Treckerreifen. Sie sind in den Papieren eingetragen.

Es gibt aktuell wenig Alternativen. Ducati hat eine Freigabe für Bridgestone-Reifen auf die Homepage gestellt, den Link findet ihr zu Schluss dieses Berichtes. Da die Reifen 8 Jahre alt werden, mache ich mir ernsthaft Gedanken, in 2011, diesen Reifen zu montieren.

Was soll man auch machen, ohne große Veränderungen vorzunehmen. Da die Umbauten, Kotflügel vorne höher legen, Kette hinten anpassen, längeren Seitenständer, bereits erfolgt sind, muss hier nur noch die Eintragung in die Papiere erfolgen. Dann können gleichzeitig die neuen Stahlflexleitungen mit eingetragen werden. Die alten orginalen Gummileitungen wurden im letzten Jahr, nach über 20 !!! Jahren, getauscht, das Alter sah man den Leitungen nicht an, aber der Wechsel war doch sinnvoll. Diese Arbeit war für mich als gelernter Autoschlosser keine große Sache, nur das Entlüften ist immer wieder toll. Nur die Ruhe, sonst wird das nichts.
 

Was mich sehr gestört hat, war die geringe Lichtausbeute des Scheinwerfers auch ein neuer Reflektor brachte keine Besserung. Hier in Hamburg und auf den Landstraßen ist es ein großes Risiko mit einer Mofabeleuchtung zu fahren. Ich wurde öfters einfach übersehen und bevor mir etwas passiert, suchte ich nach einer Lösung.

Ich musste feststellen, das beim Licht keine Relaisschaltung verbaut ist. Im Internet fand ich eine Beschreibung, über den Umbau auf Relaischaltung an einer Cagiva. Mit Schnell-verbinder und Kabelschuhen wurde umgebaut, die Relais habe ich erstmal (vor 3 Jahren) an dem Verkleidungsgeweih links neben den Instrumenten verbaut. Das wollte ich noch ändern, so, dass die Relais unter der Sitzbank verschwinden.
 

 

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 Ja, wollte ich wirklich, aber...

Das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer hat sich um 100% geändert, seitdem kam es zu keiner gefährlichen Situation mehr. Meine Ducati ist mit 60 PS in den Papieren eingetragen, ich glaube das dieses Motorrad in den ersten Jahren in der Schweiz zugelassen war. Dort gibt es die Versicherungsklasse 60 PS. Erstzulassung in Deutschland ist erst im Jahr 1992.
Die Versicherung kostet mich günstige 81 Euro im Jahr mit Teilkasko, da lohnt sich kein Saisonkennzeichen, wer fährt schon gerne mit einem Kuchenblech an seinem Motorrad. Das geht doch gar nicht. ; )

Mein Tankgeber ist defekt und die Reservelampe leuchtet ständig, meine Versuche zur Besserung scheiterten, ein neuen Tankschwimmer gibt es nicht mehr zu kaufen. Wer also eine Idee hat, bitte melden. Nachtrag: ich habe nun doch bei Ebay einen ersteigert.

Der Tank dieses Modells wurde in den ersten Jahren auf Garantie im Bereich der hinteren Halterung verstärkt, bei meinem Motorrad natürlich nicht und so hatte ich eine undichte Stelle, die ich aber selber beseitigen konnte. Da muss ich irgendwann einmal bei und die Stelle hartlöten lassen. Einen zweiten Tank habe ich liegen, mit Verstärkung aber auch mit Rost und Dellen und abgeplatzter Farbe ; ).

Der TÜV hat auf die Ruckdämpfer und den Kettensatz hingewiesen, da werde ich demnächst noch einmal angreifen.

Die Ducati 750 Sport ist mit einem Weber-Doppelvergaser ausgestattet, der hat keinen guten Ruf. Die Leute, die sich damit auskennen, sind einfach nur begeistert, dazu gehöre ich auch. Der Choke arbeitet zwar nicht, aber der Motor springt auch ohne an, 2-3 mal Gas geben und dann ohne Choke und Gas starten. Je nachdem, wie lange der Motor stand, läuft er dann nach einigen Versuchen rund. Ein wenig Warmlaufen lassen, behutsam unter 4000 Umdrehungen einfahren. Um einen Ausdruck zu übernehmen Er geht ab wie eine Sau“. 

Es gibt einige Berichte im Netz über den Umbau auf eine Vakuumbenzinpumpe, das soll mehr Endleistung bringen und das Magerruckeln bei konstanter Fahrweise zwischen 5000- 6000 Umdrehungen beseitigen. Ich werde mir bei Ebay eine Pumpe kaufen und den Umbau anstreben. Das soll wahre Wunder bewirken, ich lass mich überraschen ; ).

Puh, was kann ich noch erzählen. Im Jahr 2007 hatte Jens die Idee, Gleichgesinnte zu finden, die auch dem Ducati Virus verfallen sind. Er wollte einen Ducati Club gründen (die Anzeige hatte ich in der Motalia gefunden). Einen Ducati Club gab es noch nicht in Hamburg und so traf man sich zu einer Ausfahrt, 7 Motorräder, beim Treffpunkt, 5 sind dann die erste kleine Tour gefahren. Heute, Dezember 2010, sind wir 44 Mitglieder. Überwiegend Selbstfahrer und einige Partner. Wir nennen uns zwar Club, haben aber keine Star-Allüren. Der Männer-Frauenanteil liegt bei ca. 5 zu 1. Unser Küken ist Baujahr 1988, der Senior Baujahr 1952. Die älteste Ducati ist meine und die neueste eine 848. Es sind fast alle Ducati-Modelle der letzten 20 Jahre vertreten. Wir waren 2x mal auf den Hamburger Motorrad Tagen mit einem eigenen Stand.

Geplant für 2011: die HMT (diesmal leider ohne uns) und ein Ducati-Treffen in Hamburg und natürlich viel Ducati fahren.

Ich hoffe, das ich mich wieder mehr in der Gemeinschaft zeigen werde, das ist mein persönlicher Wunsch für das Jahr 2011.

Mit Dirk zusammen sorgen wir für den Inhalt des Internetauftritts. Das bringt mir viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und manchmal auch Nerven, wenn etwas nicht klappt, wie man es haben möchte. Wer dazu Fragen, Ideen, Bilder und ... hat kann sich immer an uns wenden.

Die Idee zu diesem Bericht kam mir beim Durchlesen der Internetseite vom Manxman.
Der Besuch auf seiner Homepage lohnt sich, einfach klasse!

 

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Ohne die tatkräftige Unterstützung meiner zweiten Alten, meiner lieben Frau Petra, wäre dies alles in den letzten Jahren nicht möglich gewesen. Danke.

 

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in den nächsten Jahren von mir geplante Arbeiten: 

Choke Instandsetzung, neue Synchronisierung, Einbau einer Vakuumbenzinpumpe, Erneuerung des Kettensatzes und der Ruckdämpfer, Tanküberholung, Änderung der Heckverkleidung, Umbau des Kupplungsdeckel, neue Reifen und Eintragung, Bremsleitungen eintragen, Sportauspuff, Umbau auf Mikroschalter Bremslicht vorne, Einbau Ölthermostat, neue Ölleitungen, Halbschalenverleidung

 

Links:

Superseiten zum Thema 750 Sport vom Felix

Reifenfreigabe von Ducati für Ducati 750 Sport

Umbau auf Relaisschaltung für das Fahrlicht

Umbau auf Benzin-Vakuumpumpe

Umbau Federbein von der 750 Supersport

Umbau auf 17 Zoll Bereifung

Pantah IG

 


Infos per Email an:

ich werde diesen Bericht ab und zu aktualisieren, also schaut mal wieder vorbei

Oliver


14.03.2011

Am Samstag lockte das gute trockene Wetter zahlreiche Biker auf die Straßen Hamburgs und Umgebung, so auch mich. Nachdem die Batterie wieder Platz im Motorrad genommen hatte und die rechte Seitenverkleidung (nach Ölwechsel) wieder montiert war, ging es endlich nach gefühlten Jahren am Nachmittag los.
Die ersten Kilometer führten mich zum Frank und seiner ST4S, beide waren fit und so starteten wir zu einem kurzen Ausritt zum Haseldorfer Hafen. Dort war der kleine Imbiss schon in Betrieb. Es wurden gerade die frisch geräucherten Forellen verkauft! Nach schönen 2 Stunden war ich pünktlich zum Fußball, mit leichten Schmerzen im Nacken und Kupplungshand, zu Hause. Das Motorrad läuft prima.

 

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21.03.2011

Und noch ein paar Bilder.

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14.04.2011 

Am Wochenende war wieder das Treffen vom MC Team 74 auf dem Rastplatz Holmmoor. Bei allerbesten Wetter waren wieder geschätzte 300- 400 italienische Stahlrösser zu bestaunen. Eine unglaubliche Vielfalt bot sich den Besuchern. Die Versorgung mit Kaffee/ Tee und Kuchen war mal wieder vorbildlich, bei dem Andrang gar nicht so einfach. Wir vom Club trafen uns um 9.30 Uhr und fuhren gemeinsam zum Treffen, danach donnerten wir in verschiedene Richtungen.

 

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September 2011 in Glückstadt am Hafen mit Frank und seiner ST4S 
 

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Haftungsausschluss: Ich übernehme keinerlei Haftung für hier beschriebene Umbauten auch nicht für die bereitgestellten Links. Sorry, aber das muss sein.

 


Erstellungsdatum: 18.12.2008 @ 13:55
Letzte Änderung am: 18.09.2014 @ 12:50
Kategorie: Unsere Mitglieder
Seiten gelesen 12316 x


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Reaktionen auf diesen Artikel


Reaktion Nr. 1 

von Dirk am 25.06.2009 @ 10:01

Aha,

so ganz still und heimlich wird 'Deine' Seite ja immer größer k.

Wenn mal alle Mitglieder derart motiviert wären...


 
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